11. Juli 2016 von Sebastian Kimstädt in Qualitätskliniken
© Sebastian Kimstädt / Regio Kliniken GmbH

Darmzentrum Pinneberg: Geprüft und für sehr gut befunden!

Experten der Deutschen Krebsgesellschaft loben die hohe Qualität der Einrichtung in Pinneberg

Das Darmzentrum der Regio Kliniken in Pinneberg ist eines der größten und besten Darmzentren in Deutschland.

Das jüngste Kontrollaudit durch unabhängige Experten der Deutschen Krebsgesellschaft passierte die Einrichtung ohne Beanstandungen.

Das Darmzentrum der Regio Kliniken in Pinneberg ist bundesweit Spitze. Mit der Behandlung von 106 primären Darmtumoren gehört die Einrichtung zu den größten Zentren seiner Art in Deutschland. Auch qualitativ kann sich die Spezialeinheit der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie sehen lassen. Sämtliche Sollvorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft hinsichtlich Komplikationsraten, Wundinfektionen oder postoperativen Mortalität werden zum Teil deutlich unterschritten. Nahezu alle Operation erfolgen minimalinvasiv und damit besonders schonend.

Die Prüfer der Deutschen Krebsgesellschaft stellten daher nach dem jüngst erfolgten Kontrollaudit auch einen anstandslosen Prüfbericht aus und kamen zu dem Ergebnis: „Der Gesamteindruck in dem Zertifizierungsaudit ist sehr gut. Eine Empfehlung zur Aufrechterhaltung des Zertifikates kann ausgesprochen werden.“

Neben der guten medizinischen Qualität lobten die Prüfer den hohen pflegerischen Standard. Die Besetzung der Stationen wurde als gut beurteilt. Darüber hinaus gab es ein besonderes Lob für die onkologische Fachpflegekraft Anja Wejwoda. Die Expertin für die Pflege von Krebspatienten hat auf der Station eine Reihe von Konzepten zur noch besseren Versorgung von Darmkrebspatienten entwickelt und umgesetzt. Ein Zwischendienst für Verwaltungsarbeiten entlastet zudem die Pflegekräfte auf Station.

Mit Annette Spiegel hat das Zentrum seit diesem Jahr eine eigene Psychoonkologin zur Betreuung der Krebspatienten. Auch das wurde von den Experten der Deutschen Krebsgesellschaft positiv vermerkt.

Der Chefarzt des Darmzentrum, PD Dr. Hamid Mofid, freut sich über die überaus positive Beurteilung seiner Einrichtung. „Das Ergebnis des Audits belegt den hohen medizinischen und pflegerischen Standard unseres Darmzentrums und ist der Erfolg des gesamten Teams aus Medizinern, Pflegekräften, Psychoonkologie und Kooperationspartnern“, sagt Dr. Mofid.

Fast zeitgleich mit dem Audit kommt es an der Spitze des Darmzentrums zu einem Wechsel. Der langjährige Leitende Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Visceral und Gefäßchirurgie und Darmzentrums-Koordinator Norbert Grimm geht in den wohlverdienten Ruhestand. Seine Nachfolge als Leitender Oberarzt übernimmt Dr. Michael Greiwe. Darmzentrums-Koordinator wird Dr. Hannes Jón Lárusson.

Dr. Michael Greiwe (44) ist Facharzt für Chirurgie, Allgemeinchirurgie und Visceralchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Visceralchirurgie. Dr. Greiwe hat zuletzt als Oberarzt der Chirurgischen Klinik des Israeltischen Krankenhauses in Hamburg gearbeitet. Aus dieser Zeit kennen und schätzen sich Dr. Mofid und Dr. Greiwe.

Dr. Hannes Jón Lárusson (40) ist Facharzt für Chirurgie und für Visceralchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Visceralchirurgie und den Schwerpunkten kolorektale Chirurgie sowie Hernienchirurgie und arbeitet seit vier Jahren als Oberarzt an der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie in Pinneberg.

„Mit Herrn Dr. Greiwe und Herrn Dr. Lárusson haben wir zwei Mediziner, die die hervorragende Arbeit von Herrn Grimm nahtlos weiterführen werden“, unterstreicht Chefarzt Dr. Mofid.

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