5. November 2013 von Irene Göbel in Newsroom
© Irene Göbel - SHCDie Besucher haben die Gelegenheit zur Blutdruckmessung.
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Herzinsuffizienz – was ist das?

Hilfe für das schwache Herz - Herzinsuffizienz konsequent behandeln

Am Samstag, den 9. November ab 9.00 Uhr bietet das Sana-Herzzentrum Cottbus in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung eine Informationsveranstaltung.

Das Herz arbeitet wie eine Pumpe und treibt unseren Blutkreislauf an. Wofür Anspannung und Entspannung des Herzmuskels gleichermaßen notwendig ist. Ist das Herz zu schwach, um genügend Blut durch den Körper zu pumpen, oder kann es sich nur ungenügend entspannen, dann spricht man von Herzschwäche oder einer Herzinsuffizienz.

Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung sind davon in Deutschland zwei bis drei Millionen Menschen betroffen. Ihr Herz pumpt nicht richtig und versorgt die Organe somit unzureichend mit Blut. Früher stand man der Herzschwäche fast hilflos gegenüber. Inzwischen sind große Fortschritte erzielt worden, und die Therapiemöglichkeiten sind vielfältig.

Was ist eine chronische Herzschwäche? Wie sieht die medikamentöse Therapie aus? Was bewirkt Bewegung bei Herzinsuffizienz? Auf diese und andere Fragen erhalten Interessierte kompetente Antworten auf der diesjährigen Informationsveranstaltung im Rahmen der Herzwochen 2013 zum Thema „Das schwache Herz: Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz heute“

am Samstag, den 9. November, um 9.00 Uhr,

im Hörsaal des Sana-Herzzentrums Cottbus. Der Eintritt ist wie immer frei.

Herzspezialisten des Sana-Herzzentrums Cottbus und des Mediclin Reha-Zentrums Spreewald in Burg werden unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Jürgen Krülls-Münch, Chefarzt der Kardiologie des Sana-Herzzentrums Cottbus und des CTK Cottbus, unter anderem den Zusammenhang zwischen einer Durchblutungsstörung des Herzmuskels und dem Entstehen einer Herzinsuffizienz erläutern, kombinierte Herzschrittmacher- und Defibrillatorsysteme sowie auch besondere Therapieoptionen, wie die Möglichkeit einer Herztransplantation für Patienten mit einer Herzschwäche im Endstadium, vorstellen.

An Informationsständen der Deutschen Herzstiftung, des Fördervereins „Freunde des Herzzentrums Cottbus e. V.“, der Deutschen Stiftung Organtransplantation, der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Regionalverband Südbrandenburg, und der Paulinen Wohnanlagen haben die Besucher die Gelegenheit sich ausführlich beraten oder ihren Blutdruck überprüfen zu lassen. Die Medienvertreter sind zu dieser Veranstaltung sehr herzlich eingeladen.

Quelle: Sana-Herzzentrum Cottbus

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Sana-Herzzentrum Cottbus
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