29. November 2012 von Ute Kozber in Newsroom
© Klinikum Duisburg GmbHv.l. Dr. Florian Sina, Nadine Junghans, Birgit Nijs, Prof. Dr. Markus Schmidt, Eva Ellsiepen und Marlene, Christian Ellsiepen
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Im Klinikum Duisburg wurde das 1.000 Baby geboren

Prof. Dr. Markus Schmidt und sein Team freuen sich über das 1000. Baby - es kam in den Morgenstunden des 27. November 2012 zur Welt.

Marlene heißt das Baby, kam dreieinhalb Wochen zu früh zur Welt und brachte bei einer Größe von 50 cm ein Geburtsgewicht von 2.510 Gramm auf die Waage.

Allen Grund zur Freude haben Prof. Dr. Markus Schmidt, Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Klinikum Duisburg, und sein Team, denn im Klinikum Duisburg wurde in den frühen Morgenstunden des 27. November 2012 das 1000. Baby geboren. Die Eltern Eva und Christian Ellsiepen freuen sich nicht nur sehr über die Ankunft ihrer Tochter, sie sind auch stolz darauf, dass sie  das 1000. Baby des Klinikum Duisburg ist. Bisher ist die kleine Marlene ein sehr entspanntes Baby, das seinen ersten Presse- und Fototermin verschlafen hat. Bereits während der Schwangerschaft war das Ehepaar regelmäßig zu Untersuchungen bei Prof. Dr. Schmidt und seinem Team und das in naher Zukunft geplante Geschwisterchen für Marlene soll auch im Klinikum Duisburg zur Welt kommen.

Das erste Mal seit dem 35-jährigen Bestehen des Klinikum Duisburg, konnte die magische Zahl 1.000 bei den Geburten erreicht werden. Somit werden im Gegensatz zum bundesweiten Trend im Klinikum Duisburg immer mehr Kinder geboren. Bereits Ende Juli lag die Anzahl der Neugeborenen mit 629 Kindern um 50 Prozent über den Geburtenzahlen des gleichen Zeitraumes in 2011. Eine gleiche Entwicklung zeigten die Zwillings- und Drillingsgeburten, die Ende Juli mit 56 Babys ebenfalls weit über den Zahlen des Vorjahres lagen. „Das freut mich besonders, denn ich engagiere mich mit meinem Team ja nun seit Mitte letzten Jahres im Klinikum Duisburg und wir freuen uns natürlich sehr über das Vertrauen, das die Eltern uns für dieses ganz besonders wichtige Ereignis in ihrem Leben entgegenbringen“, so Prof. Schmidt. Bis zum Jahresende rechnet das Team der Geburtshilfe mit ca. 1.050 Babys und 50 bis 60 Mehrlingsgeburten.

Die mögliche Verbindung von harmonischer Geburt bei einer maximalen Sicherheit stehe heute für viele Eltern bei der Auswahl ihrer Geburtsklinik im Vordergrund. „Und daher entscheiden sich werdende Eltern zunehmend für eine Klinik, die über eine Geburtshilfe und eine angeschlossene Kinderklinik verfüge“, erklärt der Chefarzt. Das Klinikum Duisburg erfüllt mit seinem Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level I) genau diese Voraussetzungen. Wichtig dabei sei dennoch, dass die Geburt das Natürlichste der Welt bleibe, so der zweifache Familienvater. „Dies kann vielleicht mit dem Anlegen eines Sicherheitsgurtes im Auto verglichen werden, der im Ausnahmefall einen wichtigen Schutz gibt.“

Als Berater und Begleiter werdender Eltern von der Schwangerschaft bis über den Zeitpunkt der Geburt hinaus, so sieht Markus Schmidt die Aufgabe des Teams aus der Geburtshilfe und Kindermedizin. In der unisono Ambulanz für Pränataldiagnostik im Klinikum Duisburg werden jährlich rund 3.500 Untersuchungen durchgeführt. Dabei stehe die enge Kooperation mit niedergelassenen Frauenärzten und das Angebot eines Rundum-Versorgungspaketes während des Klinikaufenthaltes im Mittelpunkt des Engagements für die jungen Familien.

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